Werkstatt & Wohnen — Ausgabe 04

01
Vorwort
Der Sommer ist in vollem Gange —
die Entwicklung von "Luna" auch.
Vorwort01

Der Sommer ist in vollem Gange, die Temperaturen machen handwerkliches Arbeiten nicht unbedingt angenehmer und dennoch haben wir verschiedene Projekte in der Werkstatt, sind auf Montagen unterwegs und nebenbei läuft die finale Entwicklung von Luna auf Hochtouren 🤩

Was du gerade liest, ist mittlerweile schon Ausgabe 04 von Werkstatt und Wohnen - unserem eigenem Magazin. Das Feedback zu dem Magazin ist bisher super positiv, aber es kommt immer wieder eine Frage auf: Lars, warum erscheint das so häufig? Ist alle zwei Wochen nicht ein bisschen viel? Um ehrlich zu sein: Ja, ist es 😅 Vor allem, was den Aufwand im Hintergrund betrifft. Man erstellt nicht mal eben ein Magazin: man muss sich Gedanken machen welche Themen zusammenpassen, welche Pflegetipps interessant sein könnten und wie man das Wissen möglichst kompakt, aber auf interessante Weise vermittelt bekommt. Habe ich die Zeit dafür? Eigentlich nicht. Nehme ich mir die Zeit dafür? Definitiv. Es ist ein Projekt das mir trotz aller Arbeit die drin steckt, extrem viel Spaß macht und mir die Möglichkeit gibt, vielen Menschen zu zeigen, wie spannend und abwechslungsreich unser Beruf ist. Es unterscheidet und nicht nur von allen anderen, sondern hilft mir auch GRUBENHOLZ® zu dem zu machen, woran ich seit mittlerweile über 6 Jahren arbeite: ein kleine Manufaktur die nicht nur Kundenwünsche umsetzt, sondern auch eigene Möbel designt, entwickelt und fertigt . Und das alles mit einem kleinen, eingespielten Team. Also wird es das Magazin auch in den nächsten Wochen in diesem Rhythmus geben 😉

In dieser Ausgabe nehmen wir euch wieder mit zu Freunden nach Hause und zeigen euch einen ganz besonderen Dachschrägenschrank, der erst auf den zweiten Blick verrät was in ihm steckt. Außerdem ist die Bauphase von Maximes Gesellenstück vollendet und wir wollen dir das fertige Stück natürlich nicht vorenthalten. Außerdem bekommt „Luna" eine eigene Rubrik. Die ersten zwei Plätze sind vergeben und ich zeige dir in den nächsten Wochen die komplette Entwicklung und erkläre dir, welche Idee dahinter steckt.

Schnapp dir zu dem Getränk deiner Wahl vielleicht noch einen Ventilator — ein digitales Magazin hat ja den Vorteil, dass keine Seiten durch den Luftzug flattern 😉

Ich wünsch dir viel Spaß beim Lesen von Ausgabe 04

Lars
Lars
Tischlermeister & Gründer von GRUBENHOLZ®



02
Einrichtungstipp · Licht-Serie Teil 4
Licht im Außenbereich —
Lumen, Schutzklassen & Verantwortung.
Licht im Außenbereich

Stimmungslicht auf der Terrasse — indirekte Beleuchtung ist im Garten immer besser als platzierte Strahler

Einrichtungstipp — Licht-Serie Teil 402

Wenn wir mit Kunden über Möbel sprechen, kommt irgendwann, wie in den vorigen Ausgaben bereits erwähnt, fast immer die Frage nach der Beleuchtung. Und das gilt natürlich auch für den Außenbereich: Terrassendielen, Lounge-Ecken, Saunen — abends soll das natürlich auch was hermachen. Absolut verständlich, aber gerade draußen gibt es ein paar Dinge, die du wirklich wissen solltest, bevor du einfach irgendwas kaufst und aufhängst.

Wie hell muss es sein?

„Drinnen plant man mit Lux — also wie viel Licht an einem bestimmten Punkt ankommt. Draußen ist das weniger praktisch, weil Abstände und Flächen viel größer und variabler sind. Lumen, also der gesamte Lichtstrom einer Leuchte, ist hier die sinnvollere Größe — und steht direkt auf der Verpackung."

Als grobe Orientierung:

  • Stimmungslicht auf der Terrasse: 200–400 Lumen reichen völlig
  • Esstisch im Freien, wenn ihr abends wirklich dort esst: 400–800 Lumen
  • Wegbeleuchtung, Treppenstufen: 100–200 Lumen pro Leuchte
  • Arbeitsbereich, zum Beispiel Grillstation: 800–1.200 Lumen

Weniger ist draußen fast immer die bessere Wahl. Ein einziger zu heller Flutlichtstrahler zerstört jede Atmosphäre und die Nachbarn freuen sich auch nicht unbedingt darüber.

Schutzklassen — Was bedeutet eigentlich IP?

IP steht für "Ingress Protection" — also den Schutz gegen das Eindringen von Fremdkörpern und Wasser. Auf jeder Außenleuchte findest du eine zweistellige IP-Zahl. Die erste Ziffer steht für den Schutz gegen Staub und feste Partikel, die zweite für den Schutz gegen Wasser.

Für den Außenbereich gilt:

  • IP44: Geschützt gegen Spritzwasser aus allen Richtungen — ausreichend für überdachte Terrassen
  • IP65: Staubdicht und geschützt gegen Strahlwasser — gut für ungeschützte (vertikale!) Außenbereiche
  • IP67/IP68: Zusätzlich wasserdicht — geeignet für bodennahe Einbauleuchten oder Teichbeleuchtung

Im Zweifel lieber eine Klasse höher. Wasser und Strom sind bekanntlich nicht unbedingt die beste Kombi.

Mein Tipp

Für eine Terrasse mit Pergola reicht IP44 bei Wandleuchten — aber Bodeneinbaustrahler direkt in der Diele sollten mindestens IP67 haben, da diese durch Regen auch mal kurzzeitig unter Wasser stehen können.

An dieser Stelle noch eine Bitte — mit leicht erhobenem Zeigefinger 😉

Wir bauen Möbel für Räume, in denen Menschen sich wohlfühlen. Aber draußen gibt es noch andere Bewohner — Igel, Fledermäuse, Insekten & Vögel. Und die brauchen die Dunkelheit. Nicht als nettes Extra, sondern zum Überleben.

Künstliches Licht in der Nacht stört Orientierung und Brutverhalten und hält nachtaktive Tiere ggf. davon ab, Nahrung zu suchen.

Und Hand auf's Herz: wenn du schläfst, brauchst du dein Terrassenlicht nicht. Wirklich nicht.

Was ich empfehle:

  • Zeitschaltuhr — zum Beispiel bis 23 Uhr, dann aus (lässt sich bei "Luna" übrigens per App einstellen 😉)
  • Bewegungsmelder statt Dauerlicht — leuchtet nur, wenn jemand da ist und das Licht braucht. Aber: auch der Bewegungsmelder wird durch Tiere ausgelöst, also besser auch diesen nachts einfach komplett ausschalten.
  • Leuchten wenn möglich nach unten richten — kein unnötiger Lichtkegel in den Himmel

So musst du auch draußen nicht auf schönes, atmosphärisches Licht verzichten und störst trotzdem das Nachtverhalten bestimmter Tiere nicht unnötig.

Das Magazin lebt von euren Rückmeldungen

Der Tipp mit der Beleuchtung zu Nachtzeiten kam von meiner Schwester — und an dieser Stelle danke an alle, die bisher so fleißig unter jeder der ersten Ausgaben kommentiert haben! 😊 Das zeigt mir zum Einen, dass das Magazin wirklich gelesen wird und zum Anderen freu ich mich, darüber mit euch in Kontakt zu kommen. Denn das Magazin schreibe ich nicht für mich, sondern für euch, also arbeite ich jedes passende Feedback natürlich auch gerne mit ein.




03
Bei Freunden zu Hause
Der Schrank, der erst auf den
zweiten Blick verrät, was er kann.
Dachschrägenschrank Nicole und Luis
Bei Freunden zu Hause03

Dachschrägen sind immer eine Sache für sich — wer sie hat, weiß wovon ich rede. Der Raum ist da, aber wirklich nutzbar ist er nur bedingt — zumindest, solange man kein Möbel hat, das genau für diese Situation gebaut wurde.

Genau das war auch die Ausgangslage bei Nicole und Luis. Das Schlafzimmer liegt unterm Dach, die Schräge beginnt früh und trotzdem wollten die beiden dort einen richtigen Kleiderschrank haben — keinen, bei dem man kriechen muss, um an die hinterste Ecke zu kommen.

Das Problem war dabei so klar wie herausfordernd: durch die Dachneigung mussten die Schränke zwangsläufig sehr tief werden, um überhaupt eine vernünftige Nutzfläche zu bekommen. Und je tiefer ein Schrank wird, desto weniger kommt man bequem an alles, was hinten ist. Und genau hier muss ich einmal Werbung für uns selbst machen, denn hier unterscheidet sich, ob dein Tischler nur Standard bauen will oder sich mit deinen Anforderungen wirklich auseinandersetzt. Die Lösung: die Tiefe nicht als Problem, sondern als Möglichkeit zu sehen.

Von außen sieht das Ergebnis zunächst genauso aus wie ein „normaler" Einbauschrank: weiße, grifflose Fronten, ein durchlaufendes Eichenband als Absatz, in der Mitte ein offenes Regalfach in Eiche. Ruhig, aufgeräumt, nichts Aufregendes.

Bis man erkennt, dass der kleine Elefant nicht nur Deko, sondern ein festgeschraubter Griff ist — und man den mittleren Teil komplett herauszieht.

Für genau diesen Bereich haben wir einen eigenen Schrankauszug konstruiert, sodass der komplette mittlere Korpus sich vollständig nach vorne ziehen lässt. Dahinter öffnet sich der Stauraum in der Tiefe, der sonst einfach verloren gegangen wäre. Und das Schönste: der ausgezogene Schrank ist von beiden Seiten bedienbar — links und rechts sitzen Schubladen für Unterwäsche und Socken. Jeder kommt an seinen Bereich, ohne in den des anderen zu greifen. Denn eine klare Aufteilung und Trennung ist im Alltag meist einfach schöner.

Genau das meinen wir, wenn wir von Maßmöbeln sprechen: nicht einfach ein Schrank in der richtigen Größe, sondern eine Lösung, die für genau diese zwei Menschen, in genau diesem Raum, mit genau dieser Schräge funktioniert.

„Wir haben lange überlegt, wie der perfekte Schrank für uns aussieht und haben viel recherchiert, wie andere ihre Dachschräge nutzen. Als wir dann mit Lars ins Gespräch kamen, hatte er recht schnell die Idee, die Schränke aufgrund der notwendigen Tiefe ausziehbar zu gestalten. Da es aber natürlich ein Kostenfaktor ist, haben wir uns dazu entschieden, nur den mittleren Schrank, der beide Bereiche trennt, ausziehbar zu machen und sind super glücklich über diese Idee und die Entscheidung. Alle, denen wir den Schrank zeigen, kommen aus dem Staunen nicht mehr raus 😄"

Nicole & Luis, Bochum



04
Pflegetipp
Der erste Kratzer —
und warum er wirklich kein Drama ist.
Pflegetipp04
Kratzer in geöltem Massivholz

Es läuft gefühlt immer gleich. Ein neues Möbelstück kommt, steht ein paar Tage oder Wochen bei dir zu Hause — und dann passiert es: irgendetwas fällt um oder die Kinder hämmern mit dem Besteck auf dem Tisch rum und die erste Macke ist im Tisch. Aber ich kann dich beruhigen, denn es ist wie mit weißen Schuhen: der erste Dreck ärgert einen und ab da passiert entweder nichts mehr oder es stört einen nicht mehr 😉

Aber natürlich ärgert man sich im ersten Moment, denn man hat sich etwas Schönes gegönnt, lange überlegt, investiert — und dann das.

Aber bei geöltem Massivholz ist ein Kratzer im Vergleich zu einer lackierten Holzoberfläche kein Schaden. Lack versiegelt die Holzoberfläche. Ein Kratzer im Lack ist ein Riss in dieser Versiegelung, der bleibt, mit der Zeit sichtbarer wird und sich nur mit Schleifen und neu-Lackieren wirklich beheben lässt.


Öl zieht ins Holz ein. Die Oberfläche bleibt offen, lebendig und vor allem: reparierbar. Ein oberflächlicher Kratzer lässt sich bei geöltem Holz in den meisten Fällen selbst wegbekommen. Du brauchst dafür feines Schleifpapier (240er oder 320er), das passende Holzöl und einen Lappen.

Kurz anschleifen, Öl einreiben, trocknen lassen — fertig. Die Stelle verschwindet nicht spurlos, aber sie fügt sich ein. Das ist das Wesen von Massivholz: Es verändert sich mit der Zeit, wird schöner und bekommt Charakter. Sei nur vorsichtig beim Anschleifen und probiere es notfalls lieber in 2 Schritten. Je nach Alter der Oberfläche oder je nachdem wie stark du es angeschliffen hast, setzt sich die behandelte Stelle vorerst deutlich heller ab.

Und das Beste daran

Nur Massivholz hat die Eigenschaft, dass du es auch noch nach 10 Jahren komplett abschleifen und neu ölen kannst — und die Holzoberfläche dann wirklich wie neu ist.




05
Maximes Gesellenstück · Folge 3
Fertig.
Und nominiert.
Maximes fertiges Gesellenstück

Das fertige Gesellenstück — Nussbaum & Valchromat

Maximes Gesellenstück — Folge 305

In den letzten beiden Ausgaben konntest du miterleben, wie Maxime sein Gesellenstück baut. Das Gesellenstück ist bei Tischlerinnen und Tischlern der Teil, auf den sie 3 Jahre lang hinarbeiten, sich Gedanken machen, was sie bauen möchten — und dann kommt innerhalb von 3 Wochen alles zum Ende. Und das im Idealfall erfolgreich 😄

Maxime hat ein Möbelstück aus amerikanischem Nussbaum und orangefarbenem Valchromat gebaut, welches einen Plattenspieler integriert und die Platten im unteren, schrägen Korpus Platz finden. Von der ersten Idee bis zur letzten Schraube musste er alles selber machen. Das führt natürlich unweigerlich auch zu Momenten, in denen es nicht so läuft wie es soll — aber auch das gehört dazu. Ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass das Gesellenstück für genau diese Momente so unfassbar wichtig und wertvoll ist — denn durch Fehler lernt man bekanntlich am meisten.

Nach den Arbeitsschritten der letzten Ausgabe, dem Ausarbeiten der Verbindungen und dem Verleimen des Korpus, war aber lange noch nicht Schluss: Griffleisten mussten gefräst und der untere Korpus sauber eingelassen werden. Die Klappe musste gefertigt und eingepasst werden. Das Gestell musste gebaut und alles fein säuberlich geschliffen und geölt werden. Letzte Woche Freitag war es dann so weit und Maxime hat sein Stück zur Überbetrieblichen Lehrwerkstatt gebracht, wo die Stücke bewertet und vergangene Woche Sonntag präsentiert wurden.

Die Note erfahren wir erst am Mittwoch auf der Freisprechungsfeier, aber eine gute Nachricht kam direkt am Tag der Ausstellung: Maximes Gesellenstück ist für die Gute Form nominiert 💪

Was ist die Gute Form?

Die Gute Form ist ein Gestaltungswettbewerb der Handwerkskammern, bei dem besondere Gesellenstücke ausgezeichnet werden. Zunächst auf Innungsebene — wer das gewinnt, geht weiter auf Landesebene und von dort auf Bundesebene. Bewertet wird nicht nur die handwerkliche Ausführung, sondern ausdrücklich auch der gestalterische Anspruch. Eine Nominierung ist da alles andere als selbstverständlich.

Aber egal ob er weiter kommt und wenn ja wie weit: ich bin verdammt stolz darauf, was Maxime geleistet hat!

Maxime hat von Anfang an gewusst, was er bauen will — und er hat es  durchgezogen. Genau das macht gutes Handwerk aus: nicht nur können, sondern auch wollen. Und dann machen.




06
Outdoor Living · Luna · Folge 2
Die ersten Reaktionen &
die weitere Entwicklung.
Outdoor-Lounge Luna

Luna — die Entwicklung geht in die nächste Phase

Outdoor Living06

In der letzten Ausgabe habe ich dir Luna zum ersten Mal vorgestellt. Ein Konzept, eine Idee, eine Visualisierung. Ich war ehrlich gesagt gespannt, wie das ankommt — weil Luna für mich neues Terrain ist. Wir bauen seit sechs Jahren Möbel auf Kundenwunsch, in die ich meine eigenen Ideen einbringe, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Luna verfolgt einen komplett anderen Ansatz, den ich seit meiner Gründung 2020 als Ziel habe: ich möchte eigene Möbel designen, entwickeln und in den Häusern und Gärten dieser Welt sehen.

Ich habe versucht, ohne Erwartungen in die Veröffentlichung zu gehen, aber insgeheim hofft man natürlich trotzdem, dass das Design & die Idee Anklang finden und dass man Leute erreicht, die ernsthaftes Interesse haben. Und was dann kam, habe ich ehrlich gesagt trotz allem nicht erwartet: Die ersten 2 Plätze des Launch-Angebots waren Dienstagabend nach Veröffentlichung vergeben und ich wurde die letzten 2 Wochen so oft auf Luna angesprochen, dass mir erst jetzt so wirklich bewusst geworden ist, wie viele Menschen wir via Instagram und mit diesem Magazin schon erreichen — wofür ich unfassbar dankbar bin!

Das bedeutet aber auch, dass jetzt geliefert werden muss 😄 Die Materialauswahl steht: Außenhülle und Sitzfläche werden aus Accoya® gefertigt. Die Beschläge kommen aus dem Bootsbau, V4A-Edelstahl, salzwasserfest. Der Strom kommt von zwei 50W Solarpaneelen, die ausreichend Strom erzeugen um die Lounge im Sommer täglich bis zu 5 Stunden energieneutral betreiben zu können — denk aber bitte dran die Zeitschaltuhr zu aktivieren, die Igel werden es dir danken 😉 Die 24 Volt Batterie hat eine integrierte Heizmatte, damit die Lounge auch den kompletten Winter draußen stehen kann und dem System nichts passiert, der Laderegler kann via Bluetooth vom Handy angesteuert werden, das Licht schalten und dir Infos zu Batteriestatus, Solarstatus usw. geben — und für all diejenigen, die Luna das ganze Jahr über als Lichtskulptur im Garten nutzen wollen, gibt es optional noch die Möglichkeit ein Ladegerät anzuschließen. Alle Komponenten erfüllen Schutzart IP 67 und kommen überwiegend aus dem Yacht- & Bootsbau. Du siehst, dass das ganze schon weit mehr als eine „schöne Idee" ist. Nächste Woche bekommen wir das Material für den ersten Prototypen geliefert 🤩

Ich nehme euch über die nächsten Ausgaben mit durch den kompletten Entstehungsprozess, gebe dir weitere Einblicke warum gewisse Dinge genau so gefertigt werden und welche Vorteile das für dich als Nutzer*in haben kann — und werde selbstverständlich auch das Feedback der ersten Lounges hier mit dir teilen. An dieser Stelle möchte ich dir gerne noch eine Bewerbung auf einen der Plätze zeigen, die uns erreicht hat (natürlich in Absprache mit Steffi, dass ich es auch veröffentlichen darf):

Eine Bewerbung, die mich besonders gefreut hat

„Auch ein kleiner Garten sollte ein Platz für Ruhe, Partys, Entspannung und Spaß sein. Unser Garten ist in der Stadt recht klein, aber wir möchten hier einen Raum für die ganze Familie schaffen. Die Kinder (7+9) möchten unbedingt einen Pool haben, mein Mann möchte einen Grillplatz und eine Feuerschale haben und ich einen Ort, wo ich mal in Ruhe ein Buch lesen kann oder auch mal ein Seminar hören kann. Homeoffice kann man auch schöner gestalten als am Esstisch 🤔 Wir schaffen für alle, dass was sie sich wünschen auf 'engstem' Raum und möchten trotzdem noch eine grüne Oase behalten. Das schaffen wir mit eurer Luna 🤗"

Steffi & Maik

Danke für euer Vertrauen — ich freue mich schon jetzt genau so wie ihr auf den Moment, an dem wir euch Luna vorbeibringen 🤩 Das zwei Plätze vergeben sind, bedeutet aber auch, dass noch ein freier Platz zu haben ist 😉 Schreib mir einfach per Mail oder WhatsApp, was dich an Luna überzeugt und sicher dir den letzten verfügbaren Platz der ersten Fertigung.

Zur Erinnerung hier nochmal das Angebot:

Da wir immer alles transparent machen, tun wir das natürlich auch in diesem Fall: Die Lounge kostet später im Spitzen Modell 9.600 € inkl. LED-Beleuchtung, USB & Solarpaneel, gefertigt aus Accoya® mit 50 Jahren Herstellergarantie (übrigens sind alle Beschläge aus dem Bootsbau und aus V4A Edelstahl gefertigt, können also auch Küstennähe und Salzwasser ab). Die ersten 3 bekommen Sie für 7.400 €, geknüpft an folgende Bedingungen: wir bekommen 3 Feedbackbögen von dir, direkt zu Beginn, nach  6 und nach 12 Monaten. Außerdem dürfen wir die Lounge bei dir im Garten professionell fotografieren und diese Bilder für uns und weitere Marketingzwecke nutzen — das ist alles. Dafür bekommst du eine Lounge, die im Grunde unkaputtbar ist und von uns montiert wird.




07
Ausblick · Ausgabe 05
Was kommt
als nächstes.
Ausblick07

In zwei Wochen geht es weiter.

Wir zeigen dir einen Kleiderschrank, der im Vergleich zu vielen anderen Dingen die wir bauen einfach mal sehr schlicht und funktional ist — aber passend dazu können wir dir ein paar Tipps geben, die bei der Überlegung zur Gestaltung eines Kleiderschrankes super sinnvoll sind.

Luna geht in die nächste Runde — und ich hoffe dir schon erste Bilder vom Prototypenbau zeigen zu können. Außerdem gehe ich noch weiter auf alle Überlegungen ein, die ich mir zu Luna gemacht habe: Transport, Haltbarkeit, Nutzung — all das hat deutlich mehr Einfluss auf ein Design als man im ersten Moment meinen könnte.

Bis in zwei Wochen.

Lars

05
Bei Freunden zu Hause
Ein Kleiderschrank — und die Entscheidungen die man nicht sieht
05
Outdoor Living · Luna · Folge 3
Aus einer Idee wird Wirklichkeit — die Entwicklung geht weiter
05
Pflegetipp
Lack, Lasur oder unbehandelt — was ist im Außenbereich besser?
PS

Wenn dir das Magazin gefällt, freue ich mich riesig über eine kurze Weiterempfehlung. Einfach diesen Link teilen — das hilft uns mehr als jede Werbung.



2 Kommentare
M
Michael   ·  28.06.2026

Immer schön deine Zeitung zu lesen Lars.

L
Lars  ·  28.06.2026

Hey, cool, dass du bis hier hin gelesen hast!😊 Ich freu mich bei jeder Ausgabe über euer Feedback in Form von Kommentaren, Mails oder WhatsApp Nachrichten! Ich bin gerade dabei, den Kommentarbereich umzubauen, damit ich euch hier auch wirklich antworten kann, das geht bisher leider nicht. Ich hoffe, dass das bis zur nächsten Ausgabe steht!😎
Beste Grüße,
Lars

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